Appell an den Bundesrat

Ursachen der Coronavirus-Pandemie aufdecken und beseitigen!

Niederhasli, 05. April 2020

Sehr geehrte Damen und Herren Bundesrätinnen und Bundesräte

In den vergangenen Wochen hat der Bundesrat, mit dem Ziel Leben zu retten, einige äusserst einschneidende Massnahmen verhängt, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Unsere Beobachtung ist, dass viele Bürger in grosser Sorge sind oder gar Angst verspüren. Um zu helfen diese Ängste abzubauen, schlagen wir vor, das Augenmerk mehr auf die Ursachen der Krise, denn auf die Symptome zu richten.

Lassen Sie uns einige Hintergründe beleuchten, um einer möglichen Ursache für diese Pandemie auf die Spur zu kommen. Das Virus wurde bekanntermassen zuerst in der Stadt Wuhan in China entdeckt. Anfang Dezember 2019 traten die ersten Fälle auf. Als Ärzte zu warnen begannen, wurden diese von den Behörden zum Schweigen gebracht. Danach hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die sich anbahnende Pandemie über rund sechs Wochen totgeschwiegen. In dieser Zeit wurde das Virus ungehindert in alle Provinzen und ins Ausland verschleppt. Im Anschluss wurden die Menschen mit Gewalt unter Hausarrest gestellt. Was parallel nie fehlte, war eine rigorose Zensur aller Medien – auch der sozialen Medien. Die KPCh zeigt damit erneut ihre panische Angst vor jeglicher Kritik sowie vor der Wahrheit. Aktuell will sie mit Propaganda vom eigenen Versagen ablenken und gibt sogar anderen Staaten die Schuld am Ausbruch. Während das eigene Land am Boden liegt und die Menschen verzweifelt und wütend auf die Partei sind, spielt sich China im Ausland als Helfer und Heilsbringer auf. Eine uralte kommunistische Taktik.

Die KPCh hat mit ihren Unterlassungen, Lügen und Unterdrückung die weltweite Ausbreitung des Virus und das daraus folgende menschliche Leid verschuldet. Die KPCh ist somit auch direkt für den immensen, weltweiten wirtschaftlichen Schaden verantwortlich. Aus diesen Gründen nennen wir (wie die Washington Post) das Virus passenderweise “KPCh-Virus”. In einigen Ländern mehren sich die Stimmen, welche aus diesen Gründen die KPCh juristisch und politisch zur Rechenschaft ziehen wollen, um die verursachten Schäden auszugleichen.

Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt die Blutspur, welche die KPCh zu verantworten hat, Stück für Stück ans Licht. Seit der gewaltsamen Machtergreifung vor 70 Jahren prägen Gewalt, Unterdrückung, Menschenhass und Klassenkampf die Kommunistische Diktatur in China. Das bemitleidenswerte chinesische Volk ist quasi in Geiselhaft. Unzählige, beispiellose Verbrechen säumen den Pfad dieser Partei. Ein paar Beispiele: der “grosse Sprung nach vorne” (ca. 45 Mio. Tote), Kulturrevolution (ca. 20 Mio. Tote) sowie die bis heute andauernde Verfolgung von Uiguren, Tibetern, Christen und Falun Gong. Hier muss vor allem der Organraub an lebenden Gewissensgefangenen erwähnt werden, der im Umfang und Grausamkeit einen bisher nie gesehenen Genozid darstellt [1]. All diese Verbrechen sind bekannt und dokumentiert. Trotzdem setzen sich Staats- und Wirtschaftsführer mit den verantwortlichen Verbrechern an einen Tisch. Schnelles Geld wird über Menschenrechte und Ethik gestellt. Einige mögen einwenden, dass ihre Gesprächs- und Geschäftspartner keine Mörder oder Verbrecher seien. Damit jedoch eine Diktatur funktioniert, braucht es nicht bloss einen Diktator an der Spitze. Weitere unabdingbare Stützen sind z.B. Partei-Organisation, Finanzen, Technologie (u.a. zur Überwachung), Infrastruktur, Propaganda (Musik, Literatur, Film, Sport, Bildung, Medien, usw.).

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Deshalb dienen Geschäfte und Kontakte, wie sie sich auch gestalten mögen, direkt oder indirekt der Erhaltung des Systems von Repression und Unfreiheit. Darin liegt genau unsere Mitschuld.

Ein buddhistischen Sprichwort sagt: “Gutes wird mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten”. Oder mit den Worten von Leonardo da Vinci: “Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan wird”. Dies sind universelle Prinzipen, wie es auch Bestandteil aller wahrhaftigen Religionen bzw. der traditionellen Kultur ist. Auf ihnen wurden ursprünglich die Gesetze in der Gesellschaft aufgebaut. Viele Länder im Westen sind leider auf die Honigfallen und Propaganda des kommunistischen Regimes hereingefallen und haben sich somit direkt oder indirekt die Hände schmutzig gemacht.

Eine interessante Beobachtung ist zudem die folgende: Staaten, die sich besonders mit der KPCh angefreundet haben (z.B. Iran, Italien, Spanien, Schweiz), sind auch stärker vom Virus betroffen. Deutschland verzeichnet die meisten Ansteckungen mit dem Virus im Bundesland NRW. Dort sind über 1’000 chinesische Firmen angesiedelt. In Norditalien, wo der Ausbruch in Europa sein Epizentrum hat, sind alleine in der Provinz Prato 4’000 chinesische Unternehmen angemeldet und rund 30’000 Chinesen leben dort. Dagegen verzeichnen Hongkong oder Taiwan, die sich trotz ihrer geografischen Nähe zu China klar von der KPCh und ihren Methoden abgrenzen, verhältnismässig wenige Fälle. Blosser Zufall? Es scheint, als würde das Virus der neuen Seidenstrasse «one belt, one road» folgen…

Es ist deshalb entscheidend, sich klar und deutlich von der Kommunistischen Partei Chinas und ihren zum Teil gut getarnten Erscheinungen (z.B. Hightech-Unternehmen und Konfuzius-Institute) zu distanzieren und die Verbrechen der Partei zu verurteilen. Es ist höchste Zeit den hinter verschlossenen Türen geführten Menschenrechtsdialog mit China endlich zu beenden und stattdessen gegenüber der KPCh öffentlich Klartext zu sprechen!

Die Welt hat sich lange von den Lügen und der Propaganda der KPCh täuschen lassen. Aber inzwischen sind diese Lügen derart offensichtlich und dreist geworden, dass sie nicht mehr geglaubt werden. Die informierten Stimmbürger in der Schweiz durchschauen dieses einseitige Spiel längst. Wir ermutigen den Bundesrat sich klar und unmissverständlich von China zu distanzieren. Die KPCh ist gerade im Begriff unterzugehen. Bitte bewahren Sie unsere Schweiz davor, in diesen Strudel zu geraten.
Wir sind überzeugt, dass ein solcher Schritt ein guter Ausweg aus der KPCh-Virus-Krise wäre und dass damit die grundlegende Ursache der Pandemie beseitigt würde.

Wir appellieren an den Bundesrat, im langfristigen Interesse unserer Schweiz nicht den Verlockungen und leeren Versprechungen der KPCh zu erliegen. Kurzfristige Gewinne aus Geschäften mit Verbrechern bringen langfristig Unglück!

Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, diesen Brief zu lesen.

Mit freundlichen Grüssen
Folgende Bürger der Schweiz haben diesen Appell unterzeichnet: Manu Huwyler, Jan Düblin und Lorenz Amstutz

Weiterführende Informationen zum Thema Organraub in China: [1] https://chinatribunal.com/final-judgment-report/

Kontakt für Fragen oder Rückmeldungen: Lorenz Amstutz, e-mail: appellbundesrat@gmx.ch Link zur Online-Petition: http://chng.it/66yX4M6P

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